Header Anja Butschkau
Ihre Kandidatin für die Bittermark, Kirchhörde und Lücklemberg
Porträt Anja Butschkau. Vielen Dank für Ihr Vertrauen! Herzlich Willkommen
Ich begrüße Sie auf meiner Internet­seite zur Kommunalwahl 2014! Hier erfahren Sie etwas über meine Arbeit, mein politisches und soziales Engagement, meine Aufgaben und Ziele, sowie meinen Werdegang.
Ich hoffe, dass Sie am 25. Mai 2014 Ihr Stimmrecht bei der Europa- und Kommu­nal­wahl ausüben, ob im Wahllokal oder per Briefwahl: Wer mitreden will, muss wählen gehen!
Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, schicken Sie mir diese an meine E-Mail-Adresse butschkau-buerger@arcor.de oder sprechen Sie mich bei Veranstaltungen und Infoständen einfach an.
Bis bald grüßt Sie
Ihre Anja Butschkau
Bürgernah & kompetent
Ich bin als typisches Ruhrgebietskind im Arbeitermilieu aufgewachsen und durch die unge­schriebenen Gesetze der Kumpel im Bergbau geprägt worden. Diese sind klar und eindeutig: Ohne viel "drum herumreden" packt man an und steht für den anderen ein, ohne wenn und aber. Unter Tage muss sich der Eine auf den Anderen verlassen können. Solidarität wird nicht nur prokla­miert, sondern gelebt.
Als einziges Mädchen in der großen Familie machte ich das Abitur und studierte Diplom-Sozialarbeit. Wen wundert es, dass ich meine berufliche Tätigkeit bei der AWO begann und seitdem dort in verschiedenen Funktionen arbeite. Ehrenamtliches Engagement ist das Funda­ment unserer Gesellschaft. Eine Gemeinschaft kann nur dann funktionieren, wenn möglichst viele Menschen sich engagieren und Verantwortung übernehmen. Das ist der Grund, warum ich mich seit vielen Jahren ehrenamtlich in unterschiedlichen Bereichen engagiere und nun auch politische Verantwortung für unsere Stadt übernehmen möchte.
Ziele meiner Politik
  • Beste Bildung für Alle von klein auf
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Gute Arbeit – Guter Lohn
  • Bekämpfung der Armut und Kinderarmut
  • Bezahlbarer Wohnraum
  • Gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Benachteiligungen und Behinderungen
  • Sicherheit im Alter
  • Ausbau der schulischen Ganztagsbetreuung
  • Eintreten gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus
  • Lebens- und liebenswerte Wohnquartiere
Bürgernah. Kompetent. Butschkau.
AWO & Solidarität
Schon während meines Studiums der Sozialarbeit verdiente ich einen Teil meines Unterhaltes durch meine Arbeit in einer Obdachlosensiedlung, die von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) betrieben wurde. Damals lernte ich die Leitlinien meines Verbandes "Freiheit, Gleichheit und Solidarität" kennen, die seitdem nicht nur mein berufliches, sondern auch mein privates Handeln prägen. Mir hat bereits als Studentin sehr gut gefallen, dass es der AWO bei der Unterstützung der Menschen, die unter sehr belastenden Bedingungen lebten, nicht darum ging, Almosen zu verteilen, sondern vielmehr darum, ihnen zu den Rechten zu verhelfen, die sie besitzen.
Wir erklären uns mit den Menschen, die Unterstützung benötigen, solidarisch und helfen ihnen, ihre Probleme selbst zu lösen. Deshalb ist es wohl auch kein Zufall, dass ich seit 25 Jahren hauptamtlich bei der AWO arbeite und darüber hinaus seit vielen Jahren auch Mitglied des Verbandes bin.
Kinder und Bildung
Durch meine Tätigkeiten in der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit wurde mir bewusst, wie groß der Einfluss der negativen Erfahrungen bei Kindern und Jugendlichen auf ihre Schulbildung und damit auf ihre weitere Lebensperspektive war. Bis heute beschäftigt mich der Themenbereich "Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen". Auch hierzu hat die AWO Ergebnisse. Mit Hilfe einer Langzeitstudie, die die Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen über einen Zeit­raum von 15 Jahren untersucht hat, belegt sie eindeutig, dass sich "von allein nichts auswächst". Die Studie zeigt, wie groß der Einfluss von kulturellen, sozialen, materiellen und gesundheitlichen Benachteiligungen von Kindern und Jugendlichen auf deren schulische Entwicklung ist.
Deshalb begrüße ich ausdrücklich, dass sich die SPD für gleiche Bildungschancen von klein auf einsetzt. Statt die bereitstehenden Mittel in aufwändige und wenig effektive Hilfesysteme zu stecken, muss die Chancengleichheit der nachwachsenden Generation durch die Finanzierung verbesserter Strukturen vor allem in Schulen und Kindertageseinrichtungen verbessert werden.
Frauen und Gender
Für Frauen und Familien müssen bessere Arbeitsmarktbedingungen geschaffen werden. Teilzeit ist immer noch komplett weiblich. Die schlechtere Entlohnung von Frauen in manchen Bereichen und die ungünstigeren Aufstiegsbedingungen machen deutlich, dass die Gleichstellung der Geschlechter noch lange nicht erreicht ist. Eine Antwort darauf müssen verbesserte Bedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sein. Auch mit Blick auf die demographische Entwicklung unserer Gesellschaft gibt es dazu keine Alternative.
Frauen werden in bestimmten Bereichen bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit immer noch schlechter bezahlt als Männer. Ein Grund für mich, mich alljährlich an den Veranstaltungen zum EQUAL PAY DAY zu beteiligen.
Frauen stehen häufig immer noch vor dem Dilemma, dass sie sich, sobald ein Kind oder mehrere Kinder auf der Welt sind, zwischen Familie und Beruf entscheiden, bzw. im Beruf zurückstecken müssen. Wir müssen uns auch dafür einsetzen, dass viel mehr Frauen in Führungspositionen kommen.
Leben im Alter
Gut leben in altersgerechten Quartieren ist ein Ziel meiner örtlichen Politik für lebensältere Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Ich begreife die Herausforderungen der alternden Gesellschaft nicht als Bedrohung, sondern als Chance. Die Teilhabe älterer Menschen und die wohnortnahen Hilfen und Unterstützungsangebote zu Hause müssen ausgebaut werden. In den letzten Jahren ist in Dortmund für die ältere Generation viel auf den Weg gebracht worden: Von der Einrichtung der Seniorenbüros bis hin zur Unterstützung von Aktivitäten wie "Betreutes Wohnen".
Für die Zukunft sollten die Aktivitäten in einem konkreten "Kommunalen Handlungskonzept" gebündelt werden. Selbstverständlich ist, dass wir alle sicher und angstfrei in Dortmund leben wollen. Dies ist insbesondere für die ältere Generation von großer Bedeutung. Welche Maßnahmen für ein angstfreies und sicheres Leben ergriffen werden müssen, möchte ich in meinem Wahlkreis gerne mit Betroffenen und Beteiligten herausfinden.
Vielfalt und Toleranz
Schon als Schülerin und Studentin habe ich mich intensiv mit dem Thema Rassismus und Rechtsextremismus auseinandergesetzt. Ich kann Ungerechtigkeiten nicht ertragen. Dortmund ist so vielfältig wie die Menschen, die hier leben. Unser Handeln muss dem gerecht werden und wir müssen Vielfalt als Chance begreifen. Integration bedeutet für mich die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen unterschiedlicher Herkunft am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben.
Ich möchte mit meinem Engagement allen Menschen in unserer Stadt ein angstfreies Leben ermöglichen, frei von Diskriminierung und Verfolgung. Dafür engagiere ich mich im Arbeitskreis "Dortmund gegen Rechtsextremismus". Wir mischen uns überall dort ein, wo rechte Tendenzen sichtbar werden und machen durch Stellungnahmen und Aktionen auf rechte Gewalt aufmerksam.
Vita
Ich bin 1966 in Bochum geboren und wohne seit knapp zwanzig Jahren in Dortmund. Ich bin ver­heiratet und habe eine 18-jährige Tochter. Ich habe nach dem Abitur Sozialarbeit studiert und bin als Diplom-Sozialarbeiterin seit 1989 in verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialarbeit tätig, so als Eingliederungsberaterin im Jugendgemeinschaftswerk für jugendliche Aussiedler und Zuwanderer und in Sozialen Diensten. Von 1995 bis 2008 leitete ich bei der AWO Unterbezirk Ruhr-Mitte die Abteilung Soziale Dienste und war in der Geschäftsführung tätig. Seit 2009 bin ich beim AWO Unterbezirk Dortmund für die Öffentlichkeitsarbeit und Verbandsbetreuung ver­antwortlich.
Vereinsmitgliedschaften:
AWO, SPD, Ver.di, Förderverein Steinwache, Internationales Rombergparkkomitee, Dorfverein Löttringhausen, Förderverein Seniorenwohnstätte Eving, Förderverein Gesamtschule Brünning­hausen, Pro Dortmund e.V.
Bildergalerie
150 Jahrfeier der SPD am 22.06.2013, mit Tochter Nele Gründungsfoto AFA Betriebsgruppe AWO 09.07.2013 Jubilarehrung SPD OV Lücklemberg 09.03.2014
Besuch des EU-Parlaments 13.03.2014 Veranstaltung des Arbeitskreises gegen Rechtsextremismus in Huckarde 150 Jahrfeier SPD 22.06.2013
SPD Beiratssitzung 04.06.2013 Vorbereitung Wahlkampf Wahlkreis 30 07.03.2013 Valentinsaktion SPD 14.02.2014

Termine vor Ort:
9
April
17:30 Uhr
Vortrag Prof. Dr. Butterwegge: "Arm trotz Arbeit"
AfA Betriebsgruppe AWO und AfA Unterbezirk
Fritz-Henßler-Haus, Geschwister-Scholl-Str. 33, 44135 Dortmund
9
April
19:30 Uhr
Politischer Stammtisch
 
Gaststätte "Blickpunkt" im Ladenzentrum Löttringhausen
17
April
10:30-12:00
Osteraktion des Ortsvereins Bittermark
 
Vor dem Edeka, Hagener Straße
17
April
15:00-17:30
Osteraktion des Ortsvereins Kirchhörde/Löttringhausen
Vor dem Aldi im Ladenzentrum Löttringhausen
19
April
10 Uhr
Osteraktion und Infostand des Stadtbezirks Hombruch
 
Harkortstraße, Hombruch
24
April
15:00-17:00
Infostand des Ortsvereins Bittermark
 
Vor dem Edeka Hagener Straße
24
April
18 Uhr
Vorstellung des Kommunal­politischen Arbeitsprogramms
OV Bittermark, Kirchhörde/Löttring­hausen und Lücklemberg
AWO Begegnungsstätte Lück­lem­berg, Olpektalstraße 83a
26
April
10 Uhr
Infostand des Stadtbezirkes Hombruch
 
Harkortstraße, Hombruch
27
April
11:00-13:00
Politischer Frühschoppen des Ortsvereines Bittermark
 
Haus Bittermark, Sichelstraße 22
30
April
10:00-12:00
Infostand 60plus

 
Markplatz Hombruch, Harkortstr.
2
Mai
11:00-12:00
Infostand des Ortsvereins Lücklemberg
Vor der Bäckerei Feldkamp, Kirchhörder Straße
3
Mai
10:00-13:00
Infostand des Stadtbezirks Hombruch
 
Harkortstraße
10
Mai
10:00-13:00
Infostand des Stadtbezirks Hombruch
 
Harkortstraße
12
Mai
15:00-16:30
Häuserwahlkampf in der Bittermark
Ortsverein Bittermark
In der Bittermark
16
Mai
10:00-12:00
Infostand des Ortsvereins Bittermark
 
Vor dem Edeka, Hagener Straße
17
Mai
10:00-13:00
Infostand des Stadtbezirks Hombruch
 
Harkortstraße
19
Mai
6:00-7:00
Frühverteilung im Stadtbezirk
mit der AfA Betriebsgruppe der AWO
Mina-Sattler-Seniorenzentrum, Mer­gel­teichstr. 10, 44225 Dortmund
22
Mai
6:00-7:00
Frühverteilung im Stadtbezirk
mit der AfA Betriebsgruppe der AWO
Erna-David-Seniorenzentrum, Mer­gel­teichstr. 27-35, 44225 Dortmund
23
Mai
10:00-12:00
Infostand des Ortsvereins Kirchhörde/Löttringhausen
Vor dem Aldi im Ladenzentrum Löttringhausen
24
Mai
11:00-13:00
Marktfete des Stadtbezirks Hombruch
 
Harkortstraße
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Grüntalstraße 10
44225 Dortmund
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