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Ihr Ratsmitglied für Huckarde-Ost, Mailoh und Deusen
Porträt Susanne Meyer Herzlich Willkommen
... liebe Bürgerinnen und Bürger! Auf meiner Internetseite zur Kommunal­wahl 2014 möchte ich Ihnen gern meine Arbeit, meine politischen Ziele, mein Engagement in meinem Wahlkreis und meinen Lebenslauf vorstellen.
Doch zuerst einmal möchte ich mich bei all meinen Wählerinnen und Wählern in Huckarde-Ost, Mailoh und Deusen für das Vertrauen bedanken, das Sie mir und der SPD bei der Kommunalwahl 2014 mit ihrer Stimme geschenkt haben.

Sie haben damit gleichzeitig für eine soziale Politik in Dortmund gestimmt, die alle Menschen mit einschließt.
Mit Ihrer Unterstützung habe ich den Sprung in den Rat geschafft. Mein Mandat werde ich dazu nutzen, um nach bestem Wissen und Gewissen die Menschen in meinem Wahlkreis und in meiner Heimatstadt Dortmund zu vertreten.

Die geringe Wahlbeteiligung hat den Rechten leider den Weg in unsere wichtigsten politischen Gremien geebnet. Daher ist es aktuell unsere vorrangige Aufgabe, den Neonazis im Rat, in den Bezirksvertretungen und – wie schon in der Vergangenheit – überall da wo sie ihre menschenverachtenden Hass-Parolen verbreiten, energisch entgegenzutreten. Zum Glück gibt es in Dortmund ein breites Bündnis gegen Rechts, das die demokratischen Parteien dabei unterstützen wird. Mehr als 98 Prozent aller Wählerinnen und Wähler in Dortmund wollen keine Nazis in ihrer Stadt. Wir haben hier in Dortmund keinen Platz für Faschisten und werden in unserem Engagement gegen die Rechten nicht nachlassen!!!

Wenn Sie mit mir diskutieren wollen, mir Fragen stellen möchten, Wünsche und Anregungen los werden wollen oder mich einfach kennenlernen möchten, können Sie sich gern am mich wenden. Oder schicken Sie eine E-Mail an susanne.meyer53@t-online.de.
Es grüßt Sie
Ihre Susanne Meyer
Mein Herz schlägt für Dortmund
Ich bin ein echtes Dortmunder Kind. In Hörde als ältestes von vier Kindern geboren, habe ich früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Meine Eltern waren immer sehr politisch engagiert und interessiert, gaben ihr Wissen schon früh an uns weiter. Sie nahmen uns mit zum Oster­marsch, zu den Kundgebungen am 1. Mai, zu Demonstrationen gegen Rechts, für die 35-Stunden-Woche, für Gesamtschulen. In unserer Familie war Mitbestimmung nicht nur ein geflügeltes Wort, sondern wurde auch gelebt. Ebenso wie Solidarität und Nächstenliebe. Wir Kinder hatten unsere Pflichten, aber auch unsere Rechte. Und meine Mutter prägte mir und meinen beiden Schwestern schon früh ein, dass es enorm wichtig für eine junge Frau ist, für sich selbst sorgen zu können.
Ich selbst habe mich, bevor ich 1998 meine politische Heimat bei der SPD fand, in Dortmunder Bürgerinitiativen, Organisationen und bei den Falken engagiert. Dort habe ich gelernt, dass für die Verwirklichung von gemeinschaftlichen politischen Zielen oft viel Ausdauer, Kraft und Energie, Überzeugungsarbeit, aber auch Kreativität erforderlich sind. Erfahrungen, die ich nun gern in die Kommunalpolitik mit einbringen möchte.
Meine politischen Ziele sind ...
  • der Erhalt aller 12 Dortmunder Stadtbezirke. Für eine ortsnahe, bürgerfreundliche Politik
  • Transparenz und Offenheit. Die Bürgerinnen und Bürger aktiv in politische Entscheidungen mit einbinden
  • Generationsübergreifenden und barrierefreien Wohnungsbau fördern und vorantreiben. Vorhandener Wohnraum muss bezahlbar bleiben
  • Armut und besonders die Altersarmut von Frauen bekämpfen
  • Barrierefreiheit für Menschen mit Benachteiligungen und Behinderungen
  • Die Infrastruktur der Stadtteile verbessern. Wir brauchen dringend innovative Ideen und Pläne für eine gute Nahversorgung und müssen zudem die Werbegemeinschaften in den Vororten mit allen Kräften unterstützen
  • Große Firmenansiedlungen nur genehmigen, wenn eine vernünftige Verkehrsanbindung entweder zeitgleich erfolgt oder schon vorhanden ist
  • Zukunftssichere Arbeitsplätze, die dem Ausbildungsprofil der Dortmunder Bürgerinnen und Bürger entsprechen.
  • Den öffentlichen Nahverkehr weiter ausbauen und fördern
  • Sichere und neue, zusätzliche Radwege
  • Ökologische Freiräume erhalten und mehr Freizeitangebote schaffen
  • Enge Zusammenarbeit mit allen Vereinen, Organisationen und Kirchengemeinden
  • Keine Kürzung von finanziellen Mitteln und Personal für Schulen, Kindergärten und Jugendzentren. Nur mit guten Bildungsangeboten können wir für junge Menschen eine sichere Zukunft schaffen
  • Deutliche Zeichen gegen Faschismus und Fremdenfeindlichkeit setzen
Persönliches
Im Oktober letzten Jahres feierte ich meinen 60. Geburtstag. Ich bin sehr glücklich in zweiter Ehe verheiratet, habe einen Sohn und drei Enkelkinder. Bis zum 31. Oktober 2013 war ich Redakteurin bei der Westfälischen Rundschau mit dem Schwerpunkt Lokalredaktion/Stadtteile und fungiere dort bis heute noch als Betriebsratsmitglied. Der Verlag hat mich von der Arbeit freigestellt, musste meinen Jahrgang jedoch nach den Vorgaben des Sozialplanes der WR im Rahmen der Massenentlassungen im vorigen Jahr in die Altersteilzeit schicken.
Mit meinem Eintritt in die SPD vor 15 Jahren stieg ich gleich in die Vorstandsarbeit ein – zuerst beim Ortsverein Deusen (Schriftführerin, stellv. Vorsitzende), dann als stellv. Vorsitzende ab 2010 für Mailoh-Deusen, jetzt Beisitzerin und Internetbeauftragte in diesem Ortsverein.
Ich bin seit vielen Jahren auch Beisitzerin im SPD-Stadtbezirk Huckarde und seit April diesen Jahres 2. Vorsitzende der Siedlergemeinschaft Deusen, engagiere mich im Vorstand der Huckarder AsF (Schriftführerin), gehöre dem TuS Deusen, dem Tennisverein Rot-Weiss Deusen und der Geschichtswerkstatt Dortmund an. Besonders wichtig ist mir meine Arbeit als Sprecherin im Huckarder Bündnis gegen rechts. Zudem bin ich Gründungsmitglied und Schriftführerin beim Verein "Begegnungszentrum DeusenKirche – Wir lassen die Kirche im Dorf". Seit über 20 Jahren bin ich Mitglied bei Ver.di (IG Medien). Außerdem spiele ich seit 1989 Schach im Verein, derzeit bei der Schachabteilung von FS 98.
Mittelpunkte in meinem Leben sind meine große Familie, mein Mann, meine politische Arbeit. Meine Hobbies: Schach, Kochen, Fotografieren, Schreiben, Joggen, Wandern, Tanzen und – wenn es die Zeit zulässt, auch der BVB.
Veröffentlichungen und Projekte
Neben meiner Arbeit in der WR-Lokalredaktion wirkte ich ehrenamtlich an Veröffentlichungen der Geschichtswerkstatt Dortmund und Vereinschroniken mit. Denn die Geschichte und Schick­sale der Menschen in meiner Heimatstadt haben mich immer schon sehr interessiert und berührt. Gemeinsam mit der Autorin Katja Müller schrieb ich 1989 das Buch "Lebendig verbrannt vor den Toren der Stadt – Dortmund Hexen und ihre Mörder".
Der "Deusener Bote" zur 777-jährigen Geschichte des Ortsteils, in dem ich heute lebe, erschien 1998. Danach gab es noch eine umfangreiche Chronik über die Entstehung der damaligen Erwerbslosensiedlung Deusen.
Zudem halte ich im Auftrag der Geschichtswerkstatt Lesungen über die Hexenverfolgung in Dort­mund im 16. Jahrhundert und berichte auf Anfrage an weiterführenden Schulen über die ehema­lige jugendliche Widerstandsgruppe "Edelweißpiraten" die während der Nazizeit im Dortmunder Norden aktiv war.
Mein Wahlkreis
Als mein Mann, mein Sohn und ich vor 23 Jahren nach Deusen zogen, rauchten gleich hinter der Mülldeponie noch die Schlote der Kokerei Hansa in Huckarde. Wir hatten von unserem Haus aus einen spektakulären Blick auf die Mülldeponie Huckarde, die Emscher stank zum Himmel. Nur zwei Jahrzehnte später ist aus dem einst schmutzigen und verrußten Industriegebiet eine grüne Oase geworden. "Monte Schlacko" heißt heute Deusenberg und ist ein beliebtes Ausflugsgebiet für Mountainbiker und Wanderer. Die ehemalige Kokerei, die auf dem besten Wege zum Weltkulturerbe ist, zieht jährlich zehntausende von Besuchern an. Die Deusener haben zudem in Eigenhilfe die evangelische Gustav-Adolf-Kirche zu einem schmucken Begegnungszentrum ausgebaut. Hier tut sich was, im Ort. Die Leute halten zusammen, übernehmen Verantwortung, helfen sich gegenseitig und kämpfen gemeinsam für ihre Interessen.
Nicht nur in Deusen, auch in Mailoh und Huckarde-Ost ist das Wort Solidarität für die Menschen ein hohes Gut. Als der Stadtbezirk Huckarde aufgelöst werden sollte, stemmte sich die SPD als einzige politische Partei vor Ort mit ihren Mandatsträgerinnen und -trägern Seite an Seite mit den Bürgerinnen und Bürgern erfolgreich dagegen. Als die Rechten ein Parteibüro im Ort aufmachen wollten, bildete sich sofort ein breites Bündnis von Politikern, Kaufleuten, Organisationen und Anwohnern, um dies zu verhindern. Wir haben bis heute die Pläne der Nazis durchkreuzt. Seit eineinhalb Jahren stehen wir jeden ersten Samstag im Monat auf dem Markt, demonstrieren gegen die Rechten und werden in unserem Engagement nicht nachlassen.
In diesem lebendigen und kämpferischen Stadtbezirk, den die SPD als stärkste Kraft seit jeher durch ihre Arbeit positiv geprägt hat, fühle ich mich zuhause. Hier, das weiß ich, können noch viele gute Pläne umgesetzt werden.
Bildergalerie
Ausstellung der Siedlergemeinschaft Deusen zum 125-jährigen Bestehen der Grafen-Grundschule. Bei der Demo gegen die Schließung der Rundschau-Lokalredaktionen im Januar 2013. Foto: Anja Cord Mit einem ehemaligen WR-Fotografen bei der Gedenkfeier am Mahnmal der Bittermark am Karfreitag 2014.
Mit Inge Nieswand, Seniorenbeauftragte im Stadtbezirk Lütgendortmund, beim Europafest SPD-Ostereieraktion in Kirchlinde mit Iris Enke-Entrich, stellv. Bezirksbürgermeistern in Huckarde. Stolpersteinaktion mit dem Kölner Bildhauer Gunter Demnig in Aplerbeck. Die WR-Stadtteilzeitung stiftete diese Gedenktafel in Erinnerung an die Deportierung und Ermordung von Martha Arensberg. Foto: Anja Cord
Beim Streetkick-Turnier gegen Rechts im Oktober 2013 auf dem Huckarder Markt. Mit der Bundestagsabgeordneten Sabine Poschmann beim AsF Jahresempfang in Dortmund. Mit Guntram Schneider, NRW-Minister für Arbeit, Integration und Soziales, bei der Verleihung des Ewald-Sprave-Preises in Hombruch

Termine vor Ort:
12
Mai
18:00 Uhr
Diskussion mit Marco Bülow (MdB) in Deusen
Thema: Hilfe vom Bund für die Städte
BGZ DeusenKirche
18
Mai
11:00 Uhr
Frauenfrühstück des AsF Stadtbezirks Huckarde
Gespräche mit Gerda Kieninger (MdL)
Frauenzentrum Huckarde
20
Mai
17:30 Uhr
SPD-Politik im Jungferntal und in Rahm
Bericht eines Bezirksvertreters
Schulpavillon Jungferntalstr. 62
24
Mai
10:00 Uhr
Radtour durch den Stadtbezirk Huckarde
Gäste: "Kelsey and the poor boys"
EKZ Kichlinde
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